Marc Wäckerlin
Vernunft und Freiheit

Schicksalswahlen: 8. März

Geh wählen!

Wähle das Team4Winti in den Stadtrat!
Wähle Marco Graf in die Schulpflege!
Wähle Liste 2 SVP in den Gemeinderat!

Bürgerliche Wende im Stadtrat: Team4Winti

Am 8. März 2026 kommt es in Winterthur zu entscheidenden Wahlen: Werden wir die bürgerliche Wende schaffen? Dies klappt nur, wenn alle bürgerlichen Wähler konsequent genau die Kandidaten des Team4Winti auf ihren Stadtrats-Wahlzettel schreiben, und die übrigen Zeilen leer lassen. Als Präsident unbedingt zusätzlich Stefan Fritschi (FDP) hin zu schreiben. Wenn dir jemand aus dem Team4Winti nicht gefällt, überwinde dich und schreibe den Namen trotzdem hin! Wenn du jemanden von der linken Seite sympathisch findest, lass die Zeile trotzdem frei und setze keineweiteren Kandidaten als die vier bürgerlichen vom Team4Winti auf den Wahlzettel! Das ist sehr wichtig, es ist besser, einen weniger starken bürgerlichen Stadtrat zu haben, als die bürgerliche Mehrheit insgesamt zu verpassen, denn die Mehrheit gibt die Richtung vor! Nur wenn alle bürgerlichen Wähler konsequent und ausschliesslich alle bürgerlichen Kandidaten aus dem Team4Winti auf ihren Wahlzettel schreibe, nur dann können wir die Mehrheit im Stadtrat schaffen! Wähle exakt und ausschliesslich diese Kandidaten, achte auf die Schreibweise und eine deutlich lesbare Schrift, das hilft, dass deine Stimme gezählt wird, du musst den Stimmzettel von Hand ausfüllen:

  1. Christian Hartmann SVP
  2. Stefan Fritschi FDP
  3. Romana Heuberger FDP
  4. Andreas Geering Mitte

Und separat auf der Zeile «Präsident» hin schreiben:

Empfehlung für die Schulpflege

In der Schulpflege empfehle ich, nur unseren Kandidaten Marco Graf SVP auf die Liste zu setzen, und die anderen Zeilen leer zu lassen.

Bürgerliche Wende im Parlament

Auch im Parlament müssen wir eine bürgerliche Mehrheit schaffen. Es reicht nicht, nur die Mehrheit im Stadtrat oder nur die Mehrheit im Gemeinderat zu haben, da sich diese beiden Gremien gegenseitig blockieren würden. Daher ist es wichtig, auch für das Parlament eine bürgerliche Liste einzuwerfen. Ich empfehle: Wähle Liste 2 (SVP) und wirf sie unverändert ein!

Wähle
Liste 2 (SVP)
Für mehr Vernunft

SVP-Logo

Falls du nicht die SVP wählen möchtst, so wähle zumindest die FDP oder wenigstens die Mitte. Nur bei diesen Parteien hast du die Chance auf eine einigermassen liberale und bürgerliche Politik. In dem Fall, vergiss nicht Marc Wäckerlin SVP (02.089) 2× auf deine Liste zu panachieren und kumulieren.

Notwendigkeit der bürgerlichen Wende

Seit 2018 wird die Stadt Winterthur von einem linksextremen Stadtrat regiert, bestehend aus drei SP, einer grünen und einer grünlinberalen Vertretern. Diesem rot-grünen Block stehen einzig Stefan Fritschi von der FDP und Mike Künzle von der Mitte als Stadtpräsident gegenüber. Zusammen mit der GLP und der EVP dominiert links-grün auch das Parlament. Das Resultat ist eine desaströse Politik, die unsere schöne Stadt in den Abgrund führt:

  • Systematische Benachteilingung des motorisierten Individualverkehrs:
    • Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen, z.B. Tösstalstrasse. Dies schadet nicht nur ebenfals dem Bus, sondern auch den Notfallorganisationen.
      • Der links-grüne Stadtrat und das links-grüne Parlament wollen Tempo 30 auf dem ganzen Stadtgebiet einführen, von Oberwinterthur und Veltheim bis Töss, von Seen bis Wülflingen.
    • Kreisel, die für Lastwagen ungeeignet sind (Orbühl).
    • Parkplatzmangel und stadtweit blaue Zonen
      • Besuchszeitbeschränkungen wie in einer Diktatur: Die Grossmutter oder der Freund muss nach einer Stunde nach Hause, weil der Parkplatz abläuft.
      • Geschäfte verlieren Kunden, die keinen Parkplatz finden.
      • Die Altstadt stirbt aus, Ladensterben mitten im Zentrum.
      • Konzertbesuche sind unmöglich: Am Konservatorium zum Beispiel gibt es nur noch blaue Zonen, aber ein Konzert oder ein Anlass dauert oft länger als die erlaubte Parkzeit.
    • Teure Umbauten, die mehr schaden als nützen: Teure Strassenraumexperimente, Markierungen, Poller, temporäre Massnahmen. Ignorieren realer Verkehrsflüsse.
    • Abbau von Fahrspuren und Durchflusskapazität als politisches Ziel.
    • Die Erreichbarkeit von Geschäften verschlechtert sich.
    • Gewerbe, Handwerk, Pendler und ältere Menschen werden faktisch eingeschränkt.
    • Förderung des Velos auf Kosten der Autos, statt friedlicher Koexistenz.
  • Wohnungsnot durch eine falsche Wohnpolitik:
    • Fokus auf Regulierung, Auflagen und staatliche Eingriffe statt Angebotserweiterung.
    • Private Investitionen werden gebremst, Knappheit verschärft.
  • Die Steuerlast ist eine der höchsten im ganzen Kanton.
  • Bürokratie und Überregulierung:
    • Dichte Vorschriften in Bau, Wohnen, Gewerbe und Alltag.
    • Hohe Eintrittshürden für Private und KMU.
  • Wirtschaftsfeindliche antikapitalistische Ideologiepolitik:
    • Ideologischer «Klimaschutz», der nichts erreicht.
    • Symbolpolitik statt effiziente Massnahmen.
    • Staatliche Eingriffe statt freier Marktwirtschaft.
    • Zentrale Steuerung statt Vertrauen in die Bevölkerung.

Es wird lange dauern, all diese Fehlentwicklungen wieder zu korrigieren. Doch am 8. März 2026 haben wir alle, wir Einwohner von Winterthur die Chance, gemeinsam die Weichen für eine Verbesserung zu stellen. Diese Chance dürfen wir nicht verpassen!