Marc Wäckerlin
Vernunft und Freiheit

Winterthur

Zerstörung statt Argumente

In Winterthur häufen sich Vorfälle von Gewalt, die mehr sind als blosser Vandalismus. Wahlplakate verschwinden, werden zerstört oder unbrauchbar gemacht, Demonstrationen eskalieren regelmässig ohne Bewilligung, und auffällig oft bleibt es still in Politik und Medien. Wer genauer hinschaut, erkennt ein klares Muster – und eine ideologische Haltung, die politische Auseinandersetzung nicht mehr über Argumente führt.

Winterthur erstickt sein Gewerbe

Winterthur verliert zunehmend Gewerbe, Arbeitsplätze und urbane Lebendigkeit. Politische Eingriffe in Verkehr, Parkierung, Kostenstruktur und Regulierung verschärfen den Strukturwandel, insbesondere in der Altstadt. Die Folgen sind sinkende Frequenz, steigende Preise und eine wachsende Abhängigkeit vom Pendelverkehr.

Besuchszeiten wie im Knast

Die Blaue Zone sollte Pendler fernhalten. Stattdessen vertreibt sie Besucher, schadet Gewerbe und zerstört Alltag. Wer länger als eine Stunde bleiben will, darf das nicht einmal gegen Bezahlung – und genau das trifft Winterthur mitten ins Herz.

Teuer verwaltet

Winterthur gehört zu den teuersten Städten im Kanton – mit 125 % Steuerfuss auf Rang 155 von 160, höher als Zürich, aber mit weniger Leistungen. Gleichzeitig explodieren Strompreise, während günstige Produkte aus ideologischen Gründen verschwinden. Warum Haushalte, Familien und Betriebe die Rechnung für politische Fehlentscheide bezahlen.

Hausgemachte Wohnungsnot

Die Wohnungsnot in Winterthur ist kein Zufall, sondern politisch gemacht. Während die Nachfrage steigt, wird das Angebot mit Auflagen, Quoten und staatlicher Steuerung bewusst verknappt. Warum links-grüne Wohnpolitik das Problem verschärft und welche Antwort die SVP darauf gibt.

Tod durch Tempolimit

Tempo 30 an der Tösstalstrasse ist kein Einzelfall, sondern der Auftakt zur flächendeckenden Ausbremsung aller Hauptverkehrsachsen in der ganzen Stadt. Trotz 1500 Unterschriften und über 50 000 Reaktionen ignoriert der Stadtrat den Widerstand, ebenso ignoriert er den kantonalen Volksentscheid – und verkauft Ideologie als Lärmschutz, mit hohen Kosten und realen Risiken für Sicherheit und Wirtschaft.